Sonntag, 15 Dezember 2019 11:03

HSG l reist zum Ligaprimus

Mit dem TV Petterweil steht der HSG I am Sonntag, dem 15.12.2019 um 18.00 Uhr dievermeintlich härteste Nuss der ganzen Liga bevor. Die kommenden Gastgeber stehenungeschlagen an der Tabellenspitze und verfügen über ein geschlossenes, starkes Team.
„Das wird das einfachste Spiel der ganzen Saison“, offenbarte HSG-Übungsleiter SörenAsboe und ergänzte: „Keiner erwartet, dass wir dort was mitnehmen.“ Die Erwartungshaltungwird ergebnisorientiert tatsächlich sehr niedrig sein, da man sich über die Stärke des TVPetterweils bewusst ist. Schon in der abgelaufenen Saison hat der TVP lange um den Aufstiegin die Oberliga mitgespielt, diesen jedoch knapp verpasst. In diesem Jahr scheinen dieMannen um Torjäger Jonas Koffler jedoch reif für den Landesligatitel zu sein. Der Erfolg hatbei den Schwarz-Gelben ein Gesicht. Trainer Martin Peschke. Nach Jahren desAbstiegskampfes übernahm der ehemalige TVP-Spielmacher das Ruder und hauchte demTeam neues Leben ein. Der „Schleifer aus Karben“ ist für seine knallhartenTrainingseinheiten bekannt und für erfolgreiche, „griechische“ Teambuildingmaßnahmen.Das Ergebnis dieser Mixtur ist die ungeschlagene Tabellenführung. Petterweil kommt übereine sehr kompakte 6:0-Deckung und in der Offensive zieht Jonas Koffler die Fäden, der auchdie Landesligatorschützenliste anführt. Momentan in Topform befindet sich auch Rückraum-Kanonier Thorsten Koch, dessen Wurfkraft es in den Griff zu bekommen heißt. Ein weitererwichtiger Faktor im TVP-Spiel steht im Tor und heißt Iteb Bouali. Der ehemalige tunesischeNationalspieler mag womöglich der stärkste Torhüter der Landesliga sein und das trotz seineshohen Alters. Für die HSG l heißt es einstellungstechnisch das Spiel richtig anzunehmen undganz viel Kampfgeist an den Tag zu legen. „Wir wollen trotzdem eine Reaktion von derMannschaft sehen. Vielleicht ist auch ein wenig Glück für uns dabei und wir können denBock umstoßen. Wir wollen den ein oder anderen Nadelstich setzen und dann vielleicht eineÜberraschung einfahren. Ich möchte auch, dass wir wieder die schnelle Mitte und die 2.Wellefür uns entdecken. Klar ist aber auch, dass wir unsere Fehlerquote deutlich reduzierenmüssen. Wenn wir gegen ein solches Topteam so viele Fehler machen wie in den Vorwochenund kein anderes Eins-gegen-Eins-Verhalten an den Tag legen, dann bekommen wir einPäckchen“, so die klaren Worte von HSG-Trainer Sören Asboe.
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